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Haftpflichtversicherung für DJI Mavic Pro

Der DJI Mavic Pro ist ein faltbarer Kamera-Quadrocopter, der vom führenden Drohnen-Hersteller DJI Innovations im September 2016 vorgestellt wurde. Auch für dieses Einsteiger-Modell ist – wie für alle anderen Quadrocopter und Multikopter – eine Versicherungspflicht innerhalb Deutschlands gesetzlich geregelt.

Wenigstens eine Quadrocopter-Haftpflichtversicherung muss man abschließen, bevor man den DJI Mavic Pro innerhalb Deutschlands in Betrieb nimmt und Luftaufnahmen tätigt.

Wir bieten Ihnen folgende Pakete an:
Der DJI Mavic Pro ist ein faltbarer Quadrocopter, der mit kompakten Abmessungen, vielfältigen Funktionen und allerhand technischen Features aufwartet.

Auch beim DJI Mavic Pro ist das Risiko (unabhängig von der gesetzlichen Versicherungspflicht) nicht zu unterschätzen. Schnell ist bei einem Bedienfehler oder Ausfall ein Unfall geschehen und Gegenstände (Auto / Fenster etc. pp.) beschädigt oder gar Menschen verletzt. Umso wichtiger ist die Haftpflichtversicherung für den DJI Mavic Pro, um im Falle eines Unfalls dank zuverlässigem Versicherungsschutz gegen Risiken und finanzielle Folgen abgesichert zu sein.

Auch wichtig: Gewerbliche Haftpflichtversicherung für Drohnen

Will man als Firma gewerblich fliegen, so benötigt man im Übrigen eine Aufstiegsgenehmigung oder Aufstiegserlaubnis (AE) vom jeweiligen Bundesland (Luftfahrt-Bundesamt / Luftfahrtbehörde). Voraussetzung für die Erteilung einer gewerblichen Aufstiegserlaubnis ist immer eine gültige und gewerbliche Haftpflichtversicherung. Aus diesem Grund sollte die Beantragung einer Drohnen-Haftpflichtversicherung oder Quadrocopter-Haftpflichtversicherung insbesondere für Unternehmer, Kleinunternehmer, Selbstständige und Co. immer der erste Schritt sein.

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Trotz des vergleichsweise kleinen Gewichts und der geringen Abmessungen wird auch für den DJI Mavic Pro eine Haftpflichtversicherung benötigt.
DJI Mavic Pro: Faltbare Kamera-Drohne im Detail

Mit einem Gewicht von nur 743 Gramm bei Abmessungen von 83 Millimetern x 83 Millimetern x 198 Millimetern (Transportzustand) gehört der DJI Mavic Pro zu den eher kompakten und leichten Drohnen-Modellen. Dennoch ist der Einsteiger-Quadrocopter mit vielerlei Technologien vollgestopft: Nebst 4K-Kamera mit 3-Achsen-Gimbal sowie neuer Übertragungstechnologie DJI OcuSync verfügt der DJI Mavic Pro über die bereits mit dem DJI Phantom 4 vorgestellten Hindernissensoren, so dass der Quadrocopter bei drohender Kollision mit Bäumen, Wänden und anderen Hindernissen mit entsprechenden Ausweichmanövern vollautomatisch reagieren kann.

DJI OcuSync: Mehr Stabilität bei der FPV-Sichtweise

Die Qualität der Videoübertragung spielt bei der Wahl einer Kameradrohne eine erhebliche Rolle. Auch beim DJI Mavic Pro kann das Kamerabild auf ein mobiles Endgerät – etwa ein Smartphone – übermittelt werden. Je nach Reichweite wird das Videobild in 720p- oder 1080p-Auflösung dargestellt. Ausschlaggebend für das Übertragungssystem namens DJI OcuSync ist dabei nicht allein die Reichweite von bis zu sieben Kilometern, sondern insbesondere die hohe Bildqualität und die geringe Latenz bei der FPV-Sichtweise. Steuerbefehle als auch Kamerabild werden in Echtzeit übermittelt und ermöglichen damit eine sichere sowie komfortable Bildübertragung. Und das spielt vor allen Dingen auch bei der FPV-Sichtweise in geringen Entfernungen eine Rolle, schließlich sollten Quadrocopter und Drohnen ausschließlich in Sichtweite pilotiert werden.

RTF-Quadrocopter DJI Mavic Pro
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Zubehör wie Ladegerät, Akku, Fernsteuerung und Co. gehören selbstredend zum Lieferumfang des DJI Mavic Pro.

Der DJI Mavic Pro wird mit Akku, Ladegerät, Propellern und allerhand Zubehör ausgeliefert – das Modell ist ein typischer Vertreter der Ready To Fly-Quadrokopter, für die keine spezielle Montageschritte notwendig sind. Eine Fernsteuerung mit einem integrierten Telemetrie- und Flugdaten-Display wird ebenfalls mitgeliefert. Um in den Genuss der FPV-Sichtweise zu kommen genügt es, ein Smartphone mit installierter DJI GO-App in die Fernsteuerung einzustecken. Per Fingerwisch können zudem Kameraeinstellungen vorgenommen werden, Flugmodi ausgewählt werden oder Telemetriedaten analysiert werden. Die Flugzeit des DJI Mavic Pro liegt bei ca. 27 Minuten, womit der faltbare Kopter mit dem DJI Phantom 4 auf einem etwa gleichen Niveau liegt. Selbiges gilt für die Kamera sowie die Flugfunktionen – die meisten Funktionen sind nicht nur übernommen, sondern auch erweitert worden. So bietet der DJI Mavic Pro ein lohnenswertes Gesamtpaket für Einsteiger als auch Profis der Luftbild-Fotografie und Luftbild-Cinematografie.