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DJI Mavic 2 Pro und Zoom: Drohnenversicherung / Haftpflichtversicherung

Versicherungspflicht gilt auch für DJI Mavic 2

Auch für die neue DJI Mavic 2 Pro und DJI Mavic 2 Zoom ist eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben:

Drohnen-Haftpflichtversicherung

DJI Innovations hat die neue DJI Mavic 2 vorgestellt. Die DJI Mavic 2 ist eine faltbare Kameradrohne und geht als Nachfolger des DJI Mavic Pro an den Start. Erstmals bietet DJI die Mavic-Drohne in zwei unterschiedlichen Modellen an. So gibt es eine DJI Mavic 2 Pro und eine DJI Mavic 2 Zoom. Die grundlegenden Eigenschaften der beiden Modelle sind weitestgehend identisch – hauptsächlich unterscheiden sich Pro- und Zoom-Version durch unterschiedliche Kameras und entsprechend unterschiedliche Spezifikationen. Die Kosten belaufen sich auf 1.249,- Euro (DJI Mavic 2 Zoom) bzw. 1.449,- Euro. Der DJI Mavic 2 ist ab sofort lieferbar.


DJI Mavic 2 Pro: Drohne mit 1-Zoll-CMOS-Sensor

Erstmals splittet DJI Innovations eine Mavic-Modellserie in mehrere Modellvarianten mit unterschiedlichen Eigenschaften auf. Der DJI Mavic 2 Pro ist mit einer äußerst hochwertigen Kamera aus dem Hause Hasselblad ausgestattet und legt die Messlatte im Bereich der Consumer-Kameradrohnen entsprechend hoch. Die Kamera ist mit einem 1-Zoll-CMOS-Bildsensor ausgestattet und unterstützt das 10-bit Dlog-Farbprofil. Die hohe Auflösung von 20 Megapixeln sowie das viermal höhere Farblevel sorgen vor allen Dingen für bessere Ressourcen und Möglichkeiten bei der Postproduktion. Wer nicht nur Fotos, sondern auch Videos intensiv nachbearbeiten und somit noch mehr aus dem Material herausholen möchte, ist mit dem DJI Mavic 2 Pro gut beraten. Zudem wartet der DJI Mavic 2 Pro mit einer variablen Blende von f/2.8 bis f/11 auf und bietet damit noch mehr Freiräume bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Videos kann der DJI Mavic 2 Pro natürlich in 4K-Auflösung aufnehmen – und das sogar mit einer Datenrate von 100Mbit pro Sekunde. Der H.265-Codec wird auch unterstützt.

DJI Mavic 2 Zoom: Drohne mit zweifach optischem Zoom

Der DJI Mavic 2 Zoom ähnelt im Großen und Ganzen dem DJI Mavic 2 Pro. Lediglich eine andere Kamera findet bei dem günstigeren Modell Anwendung. Das Zoom-Modell verfügt über einen 1/2.3-Zoll-Sensor mit einem zweifachen optischen Zoom. Die Brennweite lässt sich von 24mm bis zu 48 mm umschalten. Im FullHD-Modus bietet die DJI Mavic 2 Zoom durch den zweifachen Digitalzoom einen bis zu vierfachen, verlustfreien Zoom, so dass Motive schneller herangeholt werden können und der Benutzer mehr Freiraum beim Fliegen und Filmen erhält. Natürlich bietet der DJI Mavic 2 Zoom auch die Möglichkeit, 4K-Videos mit einer Datenrate von 100Mbit pro Sekunde aufzuzeichnen.

Auch interessant: Haftpflichtversicherung für Drohnen – der Vergleich

Flugzeit, Flugreichweite und Sensorik

Das faltbare und ultrakompakte Design des DJI Mavic 2 ist noch längst nicht alles auf der langen Featureliste. Erwähnenswert ist unter anderem die recht hohe Flugzeit von bis zu 31 Minuten und eine Reichweite von bis zu 8 Kilometern im FCC-Bereich (CE: 5 Kilometer). Die maximale Geschwindigkeit des DJI Mavic 2 Pro und DJI Mavic 2 Zoom liegt bei 72 Kilometern pro Stunde. Beide Kameras sind durch einen echten 3-Achsen-Gimbal stabilisiert. Im Vergleich zum DJI Mavic Pro der ersten Generation verfügt der DJI Mavic 2 über ein deutlich umfassenderes Anti-Kollisionssystem. Der 905 bzw. 907 Gramm (Achtung: Drohnen-Plakette für DJI Mavic 2 notwendig!) schwere Quadrocopter verfügt erstmals über eine omnidirektionale Hinderniserkennung – vorn, hinten, oben, unten sowie seitlich gibt es verschiedene Sensoren auf Basis von Infrarot, Ultraschall oder einer 3D-Kamera, die Hindernisse und Objekte erkennen können. Verbessert wurden auch diverse Flugmodi wie ActiveTrack oder Point of Interest. ActiveTrack 2.0 oder Point of Interest 2.0 und Waypoint 2.0 arbeiten nun noch intuitiver, schneller und genauer.

Haftpflichtversicherung für DJI Mavic Pro

Der DJI Mavic Pro ist ein faltbarer Kamera-Quadrocopter, der vom führenden Drohnen-Hersteller DJI Innovations im September 2016 vorgestellt wurde. Auch für dieses Einsteiger-Modell ist – wie für alle anderen Quadrocopter und Multikopter – eine Versicherungspflicht innerhalb Deutschlands gesetzlich geregelt.

Wenigstens eine Quadrocopter-Haftpflichtversicherung muss man abschließen, bevor man den DJI Mavic Pro innerhalb Deutschlands in Betrieb nimmt und Luftaufnahmen tätigt.

Wir bieten Ihnen folgende Pakete an:
Der DJI Mavic Pro ist ein faltbarer Quadrocopter, der mit kompakten Abmessungen, vielfältigen Funktionen und allerhand technischen Features aufwartet.

Auch beim DJI Mavic Pro ist das Risiko (unabhängig von der gesetzlichen Versicherungspflicht) nicht zu unterschätzen. Schnell ist bei einem Bedienfehler oder Ausfall ein Unfall geschehen und Gegenstände (Auto / Fenster etc. pp.) beschädigt oder gar Menschen verletzt. Umso wichtiger ist die Haftpflichtversicherung für den DJI Mavic Pro, um im Falle eines Unfalls dank zuverlässigem Versicherungsschutz gegen Risiken und finanzielle Folgen abgesichert zu sein.

Auch wichtig: Gewerbliche Haftpflichtversicherung für Drohnen

Will man als Firma gewerblich fliegen, so benötigt man im Übrigen eine Aufstiegsgenehmigung oder Aufstiegserlaubnis (AE) vom jeweiligen Bundesland (Luftfahrt-Bundesamt / Luftfahrtbehörde). Voraussetzung für die Erteilung einer gewerblichen Aufstiegserlaubnis ist immer eine gültige und gewerbliche Haftpflichtversicherung. Aus diesem Grund sollte die Beantragung einer Drohnen-Haftpflichtversicherung oder Quadrocopter-Haftpflichtversicherung insbesondere für Unternehmer, Kleinunternehmer, Selbstständige und Co. immer der erste Schritt sein.

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Trotz des vergleichsweise kleinen Gewichts und der geringen Abmessungen wird auch für den DJI Mavic Pro eine Haftpflichtversicherung benötigt.
DJI Mavic Pro: Faltbare Kamera-Drohne im Detail

Mit einem Gewicht von nur 743 Gramm bei Abmessungen von 83 Millimetern x 83 Millimetern x 198 Millimetern (Transportzustand) gehört der DJI Mavic Pro zu den eher kompakten und leichten Drohnen-Modellen. Dennoch ist der Einsteiger-Quadrocopter mit vielerlei Technologien vollgestopft: Nebst 4K-Kamera mit 3-Achsen-Gimbal sowie neuer Übertragungstechnologie DJI OcuSync verfügt der DJI Mavic Pro über die bereits mit dem DJI Phantom 4 vorgestellten Hindernissensoren, so dass der Quadrocopter bei drohender Kollision mit Bäumen, Wänden und anderen Hindernissen mit entsprechenden Ausweichmanövern vollautomatisch reagieren kann.

DJI OcuSync: Mehr Stabilität bei der FPV-Sichtweise

Die Qualität der Videoübertragung spielt bei der Wahl einer Kameradrohne eine erhebliche Rolle. Auch beim DJI Mavic Pro kann das Kamerabild auf ein mobiles Endgerät – etwa ein Smartphone – übermittelt werden. Je nach Reichweite wird das Videobild in 720p- oder 1080p-Auflösung dargestellt. Ausschlaggebend für das Übertragungssystem namens DJI OcuSync ist dabei nicht allein die Reichweite von bis zu sieben Kilometern, sondern insbesondere die hohe Bildqualität und die geringe Latenz bei der FPV-Sichtweise. Steuerbefehle als auch Kamerabild werden in Echtzeit übermittelt und ermöglichen damit eine sichere sowie komfortable Bildübertragung. Und das spielt vor allen Dingen auch bei der FPV-Sichtweise in geringen Entfernungen eine Rolle, schließlich sollten Quadrocopter und Drohnen ausschließlich in Sichtweite pilotiert werden.

RTF-Quadrocopter DJI Mavic Pro
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Zubehör wie Ladegerät, Akku, Fernsteuerung und Co. gehören selbstredend zum Lieferumfang des DJI Mavic Pro.

Der DJI Mavic Pro wird mit Akku, Ladegerät, Propellern und allerhand Zubehör ausgeliefert – das Modell ist ein typischer Vertreter der Ready To Fly-Quadrokopter, für die keine spezielle Montageschritte notwendig sind. Eine Fernsteuerung mit einem integrierten Telemetrie- und Flugdaten-Display wird ebenfalls mitgeliefert. Um in den Genuss der FPV-Sichtweise zu kommen genügt es, ein Smartphone mit installierter DJI GO-App in die Fernsteuerung einzustecken. Per Fingerwisch können zudem Kameraeinstellungen vorgenommen werden, Flugmodi ausgewählt werden oder Telemetriedaten analysiert werden. Die Flugzeit des DJI Mavic Pro liegt bei ca. 27 Minuten, womit der faltbare Kopter mit dem DJI Phantom 4 auf einem etwa gleichen Niveau liegt. Selbiges gilt für die Kamera sowie die Flugfunktionen – die meisten Funktionen sind nicht nur übernommen, sondern auch erweitert worden. So bietet der DJI Mavic Pro ein lohnenswertes Gesamtpaket für Einsteiger als auch Profis der Luftbild-Fotografie und Luftbild-Cinematografie.

Haftpflichtversicherung für Dji Phantom 3

Der DJI Phantom 3 ist ein Hobby-Quadrocopter des chinesischen Marktführers DJI Innovations. Auch für dieses bekannte sowie beliebte Modell ist – wie für alle anderen Quadrocopter und Multikopter – eine Versicherungspflicht innerhalb Deutschlands gesetzlich vorgeschrieben und notwendig.

Wenigstens eine Quadrocopter-Haftpflichtversicherung muss man abschließen, bevor man den DJI Phantom 3 innerhalb Deutschlands pilotiert.

Wir bieten Ihnen folgende Pakete an:

DJI Phantom 3: Außerordentlich guter Quadrocopter

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DJI Phantom 3 Professional.

Der DJI Phantom 3 ist im April 2015 als dritte Phantom-Generation auf den Markt gekommen. Als weiterentwickelte Generation des DJI Phantom 2 und DJI Phantom 2 Vision Plus verfügt der DJI Phantom 3 über zahlreiche Neuerungen und Features. Mittlerweile gibt es vier verschiedene Varianten des DJI Phantom 3 – den DJI Phantom 3 Professional, den DJI Phantom 3 Advanced, den DJI Phantom 3 Standard und den DJI Phantom 3 4K.

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DJI Innovations bietet zahlreiches Zubehör für den DJI Phantom 3 an – nebst Multi-Ladegeräten, Zusatz-Akkus, Akku-Wärmern und Co. sind auch verschiedene Phantom-Rücksäcke direkt beim Hersteller erhältlich.

Die Speerspitzen der dritten Phantom-Generation – das Advanced- und das Profi-Modell – sind mit integrierten DJI Lightbridge ausgestattet. Mit dieser digitalen Übertragungstechnik werden Steuersignale als auch Bildsignale mit enorm hoher Zuverlässigkeit und hoher Qualität übermittelt. DJI Lightbridge macht die Übertragung des Live-Bilds in HD-Qualität – bzw. 720p-Auflösung – möglich. Damit ist die FPV-Sichtweise insbesondere bei den mit Lightbridge ausgestatteten Phantom-Modellen enorm sehenswert und bietet ausreichend Freiraum und Komfort bei der Aufnahme von Luftaufnahmen. Zudem werden bei allen Phantom-Modellen die Telemetriedaten innerhalb der DJI GO-App angezeigt – egal ob Akkustand, Distanz oder Entfernung. Alle Modelle sind mit einer hochauflösenden Kamera samt Ausgleichssystem ausgestattet, so dass der DJI Phantom 3 verwackelungsarme Videoaufnahmen aus der Luftperspektive ermöglicht. Zu den technischen Highlights der Phantom-3-Modelle zählt zudem das zur damaligen Zeit neu eingeführte Vision Positioning System. Es sorgt dank unterhalb des Quadrocopters angebrachter Kamera- und Ultraschall-Sensorik für eine noch genauere Positionsbestimmung. Flüge ohne GPS-Signal sowie Start- und Landevorgänge gehen mit dem Vision Positioning System deutlich sicherer vonstatten. Wie die meisten DJI-Produkte ist auch der DJI Phantom 3 ein RTF-Quadrocopter. Das bedeutet, dass zum Fliegen des Quadrocopters keine speziellen Kenntnisse oder Montageschritte notwendig sind. Im Lieferumfang des DJI Phantom 3 ist alles enthalten, was ein Pilot benötigt – egal ob Akku, Ladegerät, Propeller, Fernsteuerung und Co.